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Delegiertenversammlung 2016 – Klar ablehnende Haltung zum ruinösen Energiegesetz

Das Energiegesetz bewegt. Über 30 Delegierte der Regionalgruppen haben sich am 18. März 2017 in Olten versammelt, um über den bevorstehenden Urnengang zu beraten. Und das Energiegesetz eint. Nach einer angeregten Diskussion unterstrichen die Delegierten unisono ihre ablehnende Haltung zum ruinösen Energiegesetz und beschlossen, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf kantonaler Ebene gegen die Vorlage zu engagieren.

Die Argumente von Nationalrat Dr. Albert Rösti, Präsident der AVES Schweiz, gegen das Energiegesetz fielen anlässlich der Delegiertenversammlung auf fruchtbaren Boden. Die Anwesenden waren sich einig, dass das Energiegesetz am 21. Mai 2017 an der Urne abgelehnt werden muss.

Grund dafür sind nicht nur die überbordenden Kosten von über 150 Milliarden Franken, um die im Energiegesetz festgelegten Produktions- und Verbrauchsziele umzusetzen. Die vorgesehenen Massnahmen schwächen auch die Versorgungssicherheit und schränken die wirtschaftliche und individuelle Freiheit von Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern ein.

Bis jetzt hat es die Bundespolitik unterlassen, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern reinen Wein einzuschenken, wie die Energiestrategie 2050 finanziert werden soll bzw. wie Wirtschaft und Haushalte bis 2030 die Hälfte ihres Energieverbrauchs einsparen sollen. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger müssen also die Katze im Sack kaufen.

Deshalb wollen sich die Regionalgruppen der AVES Schweiz nach ihren Möglichkeiten in den Abstimmungskampf einbringen und die Bürgerinnen und Bürger über die Vorlage informieren. Dieses Engagement braucht es, denn eine freie Meinungsbildung ist in dieser Frage kaum möglich, nachdem sich fast sämtliche Medien von den jahrelangen Schalmeienklängen der Solar- und Windlobby hat einlullen und vor den Kampagnenkarren hat spannen lassen.
 

Der Präsident der AVES Schweiz, Albert Rösti, führt durch die Delegiertenversammlung.

Die Delegierten der Regionalgruppen der AVES Schweiz.

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